Malwarebytes Incident Response

Artikelnummer: 90110

Kategorie: Malwarebytes

Zentralisierte Erkennung und Beseitigung von BedrohungenUntersuchungen des Ponemon Institute zufolge dauert es durchschnittlich 229 Tage, um schädliche oder kriminelle Datenschutzverletzungen zu identifizieren, und 82 Tage, um sie unter Kontrolle zu bringen. Der Zeitaufwand für die Schadensbehebung ist bei solchen Vorfällen immens, denn bereits das Re-Imaging eines einzelnen Endpunkts kann mehrere Stunden dauern. Eine lange Verweildauer und zeitaufwändiges Re-Imaging scheinen für ein erfahrenes IT-Team unvermeidlich. Mit Malwarebytes Incident Response ändert sich dies.ABO Preise mit monatliche Abrechnung
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Beschreibung
Moderne Angreifer gehen immer raffinierter vor, wenn sie auf Informationen abzielen, Informationen über ihre Opfer sammeln und ihre Cyberangriffe durchführen. Schädliche Bedrohungen dringen nach wie vor in die Netzwerk- und Endpunkt-Abwehrvorkehrungen ein, auch wenn Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden Milliarden dafür aufgewendet haben, ihre Sicherheits-Stacks zu verstärken. Der Zeit- und Arbeitsaufwand, um auf Vorfälle zu reagieren1, ist immens und zieht sich oft sechs bis acht Stunden hin, nur um etwas wiederherzustellen oder ein Image für einen einzelnen Endpunkt zu erstellen. Laut den Untersuchungen des Ponemon Institute dauert es durchschnittlich 229 Tage, um schädliche oder kriminelle Angriffe zu identifizieren, und 82 Tage, um sie unter Kontrolle zu bringen2. Unternehmen müssen ihre Sicherheitsteams mit der informationstechnisch besten Telemetrie und den besten Wiederherstellungsmethoden ausrüsten.

Malwarebytes Incident Response ist ein Tool zur Erkennung von Bedrohungen und zur Wiederherstellung, das auf einer hoch skalierbaren, cloudbasierten Managementplattform basiert. Es scannt vernetzte Endpunkte auf erweiterte Bedrohungen wie Schadsoftware, PUPs und Adware und entfernt sie gründlich. Malwarebytes Incident Response verbessert Ihre Erkennung von Bedrohungen und verkürzt die Reaktionszeit auf einen Angriff aufgrund der zusätzlichen Vorteile der Skalierbarkeit, Flexibilität und Automatisierung.

Wichtigste Vorteile 

Automatisierung
Sie können Malwarebytes Incident Response vorab auf Ihren Endpunkten bereitstellen, um über eine fortschrittliche Erkennung und Beseitigung von Bedrohungen mit einem Klick zu verfügen. Das Programm lässt sich auch in Ihr vorhandenes Endpunktmanagement, SIEM und Ihre Tools zur Erkennung von Bedrohungen integrieren, um automatisch auf Vorfälle zu reagieren. Durch die Automatisierung von Reaktionen auf Bedrohungen können Unternehmen ihre Incident ResponseWorkflows beschleunigen und die Dauer der Angriffe verkürzen.

Flexibilität
Malwarebytes Incident Response verwendet einen einzigen persistenten Agenten und beinhaltet auch Optionen für nicht persistente Agenten (Breach Remediation). Dadurch erhalten Sie flexible Bereitstellungsoptionen für verschiedene ITGeschäftsumgebungen. Zusammen mit einer einfachen Integration in Ihren vorhandenen Sicherheits-Stack erfüllt Malwarebytes Ihre Anforderungen in Bezug auf das Betriebssystem (Windows und Mac OS X) und die Infrastruktur.

Skalierbarkeit
Malwarebytes Incident Response wird über die neue cloudbasierte Endpunktmanagementplattform von Malwarebytes bereitgestellt. Durch die MalwarebytesCloudplattform verringert sich die Komplexität. Malwarebytes Incident Response und andere Lösungen von Malwarebytes können mühelos bereitgestellt und verwaltet werden, sei es für einen einzigen Endpunkt oder eine Million Endpunkte. Dank dieser zentralen Cloud-Konsole ist es nicht mehr notwendig, vor Ort installierte Hardware zu erwerben und zu warten.


Hardwareanforderungen 
Windows
CPU: 1 GHz
RAM: 1 GB (Clients); 2 GB (Server)
Speicherplatz: 100 MB (Programm + Protokolle)
Aktive Internetverbindung

Mac
Jedes Apple Mac-Gerät, das Mac OS X (ab Version 10.10) unterstützt
Aktive Internetverbindung 

Unterstützte Betriebssysteme
Windows 10® (32 Bit, 64 Bit)
Windows 8.1® (32 Bit, 64 Bit)
Windows 8® (32 Bit, 64 Bit)
Windows 7® (32 Bit, 64 Bit)
Windows Vista® (32 Bit, 64 Bit)
Windows XP® mit SP3 (nur 32 Bit)
Windows Server 2016® (32 Bit, 64 Bit)
Windows Server 2012/2012R2® (32 Bit, 64 Bit)
Windows Small Business Server 2011
Windows Server 2008/2008R2® (32 Bit, 64 Bit)
Windows Server 2003® (nur 32 Bit)
Mac OS X (ab Version 10.10)

Bitte beachten Sie, dass Windows Server, bei denen das Serverkerninstallationsverfahren verwendet wird, ausdrücklich ausgeschlossen sind. Die Integration von Windows Action Center wird für Windows-Server- Betriebssysteme nicht unterstützt.